Forschung





Mit der Gründung der Antiquarischen Gesellschaft im Jahr 1832 wurde im Kanton Zürich die eigentliche Archäologie begründet.
Als wichtigste Exponenten der archäologischen Forschung und der wissenschaftlichen Denkmalpflege im Kanton Zürich gelten Ferdinand Keller (1800-1881), Johann Rudolf Rahn (1841-1912), Jakob Heierli (1853-1912), D. Viollier (1876-1965), Emil Vogt (1906-1974) und Walter Drack (1917-2000).





1.

Die Freilegung des römischen Kastells Pfäffikon Irgenhausen

2.

Ausgrabungen im Bereich eines eisenzeitlichen Gräberfeldes bei Andelfingen

3.

Notgrabung im Kieswerk Weiach ZH

Während die Schwerpunkte der archäologischen Forschung am Anfang vor allem auf der Sammeltätigkeit von Einzelpersonen und Vereinen beruhte, versuchte Ferdinand Keller schon früh, in Zusammenarbeit mit Fachleuten umfassendere Erkenntnisse zur Vorgeschichte der Menschen in unserem Gebiet zu gewinnen. Ferdinand Keller gilt auch als Begründer der sogenannten Pfahlbautheorie. Johann Rudolf Rahns Untersuchungen am Grossmünster gelten als wegweisend im Bereich mittelalterlicher Bauuntersuchungen. Jakob Heierli veröffentlichte erstmals eine archäologische Karte des Kantons Zürich. Unter der Leitung von D. Viollier und später auch Emil Vogt wurden verschiedene grössere Grabungen im Kantonsgebiet durchgeführt. Emil Vogt beschrieb als erster Archäologe die Horgener Kultur, die nach der Seeufersiedlung Horgen benannt ist.

1958 wurde die Kantonsarchäologie Zürich gegründet. Unter der Leitung von Walter Drack und des jetzigen Kantonsarchäologen Andreas Zürcher entwickelte sie sich zu einer wichtigen Institution. Die Kantonsarchäologie kümmert sich um die archäologischen Fundplätze des Kantons Zürich





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